Frutti di mare – Früchte des Meeres

Frutti di Mare

Muscheln und Schnecken wurden schon seit Bestehen der Menschheit als Nahrung gesucht und deren Reste, die schimmernden Schalen, wahrscheinlich schon vor vielen tausend Jahren als Schmuck in Form von Ketten und Anhängern getragen. Auch die ersten Perlen sind sicher bei der Nahrungssuche entdeckt worden. Ihre Seltenheit , die rundliche Form und der feine Lüster ließ sie als Wunder der Natur erscheinen und so galten Perlen schon unseren Vorfahren als besonderer Schmuck. Bei den Griechen und Römern waren sie Aphrodite bzw. Venus geweiht. Sie galten sogar als Produkt der Liebe. Man schrieb ihre Entstehung dem Tau des Mondes zu, der in die Muscheln eindringt, die nachts auf der Oberfläche des Meeres schwimmen.

Heute , nachdem es in diesem Jahrhundert gelungen ist, Perlen in größeren Mengen zu züchten und es so neben den sehr seltenen natürlich entstandenen Natur- oder Orientperlen, auch japanische Zuchtperlen, Süßwasserperlen und kernlos gezüchtete Süßwasserperlen gibt, haben Perlen und Perlschmuck eine große Popularität erlangt.

Farbe und Glanz von Perlen kommen erst zur Geltung, wenn sie auf die Trägerin abgestimmt sind, zu Ihrem Typ passen:

Perlmutt, Muschelfragmente, Schneckenformen und Korallen, die neben Perlen zu den “Früchten des Meeres” gehören, sind für unseren Perlschmuck wichtig. So greifen wir in die üppige, reiche Formenwelt des Meeres; und es entstehen Schmuckstücke mit barokkem Charakter.

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